2015

Bericht aus der Kita „Auf der Bastion“ Jülich, von der Pilgerfahrt 2015 des Bistums Aachen!

„Kommt und staunt, Gott baut ein Haus das lebt“

so lautete das Motto der Pilgerfahrt 2015, die wir am Dienstag den 02.06.2015 mit den Vorschulkindern der Kita erleben durften.

Nach der Heiligtumsfahrt 2014 hatten wir nun schon zum dritten Mal die Möglichkeit an der Pilgerfahrt teilnehmen zu können. Geprägt durch die Vorbereitungen der Vorjahre warteten unsere Vorschulkinder schon gespannt auf das diesjährige Motto.

Im Vorfeld besuchten wir verschiedene Gotteshäuser und sahen uns die verschiedenen Bauweisen an. Besonders interessierten sich die Kinder für die Gestaltung der verschiedenen bunten Fenster und Deckenmalereien. Wir suchten Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Die Kinder brachten Bilder verschiedener Kirchen mit, in denen sie selbst getauft wurden oder die sie selbst einmal besichtigt haben, mit.

In unserer Einrichtung sind mehrere verschiedene Religionen vertreten, daher betrachteten wir auch andere Gotteshäuser, z.B. Moscheen. Da die Kinder sich besonders für die bunten Fenster der Kirchen interessierten und fragten wie solch ein Fenster hergestellt wird, besuchten wir das Glasmalerei Museum in Linnich. Nach einer kurzen, aber informativen Führung, bekamen die Kinder die Möglichkeit ihr eigenes, individuelles Fensterbild zu gestalten.

Mit dem Kantor der „Pfarre Heilig Geist“ und der Kita St. Rochus, übten wir gemeinsam die Lieder für den Abschluss Gottesdienst auf dem Katschhof.

Gemeinsam mit den Kitas St. Rochus Jülich, St. Marien Jülich und St. Walburga Güsten machten wir uns auf den Weg nach Aachen. In Aachen angekommen meldeten wir uns am Elisenbrunnen an und bekamen dort unsere Pilgerbuttons und eine handvoll Pilgertaler, mit denen wir auf dem Markt Obst und Gemüse kaufen konnten. Damit wir gestärkt dann in Tag starten konnten, picknickten wir, gemeinsam mit anderen Kitas, im Elisengarten.

Auf zum Dom: Gut gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Dom. Auf dem Domplatz hatten verschiedene Domhandwerker ihr Arbeitsstätte aufgebaut und wir konnten einem Steinmetz, einem Dachdecker und Glashandwerkern bei der Arbeit zusehen. So bekamen wir einen kleinen Einblick, in die verschiedenen Handwerke.

In dieser Zeit hatte sich schon eine große Schlange vor der Türe des Doms gebildet, in die wir uns einreihten. Mit offenem Mund und großen Augen betraten wir den Dom. Überwältigt schauten die Kinder sich um und bestaunten die imposante Kirche. Wir betraten das Oktogon, welches extra für den Tag mit rotem Teppich ausgelegt wurde. Hier

durften sich Groß und Klein hinlegen und den Dom auf sich wirken lassen. Ein Domführer setzt sich zu uns und erklärte auf kindgerechte Art und Weise die Bedeutung des Oktogons, die Symbolik des Barbarossa Leuchters und beantwortete die Fragen der Kinder.

Wir schauten uns den Thron und die Kapellen im oberen Bereich an. Beeindruckend war für die Kinder auch der Karls- und Marienschrein. Während wir durch den Dom wanderten stellten die Kinder immer wieder die Frage „wo ist der Riss“. Wieder draußen vor dem Dom suchten die Kinder den Riss im Domportal, der laut der Legende durch den Teufel verursacht wurde. Vorsichtig fühlten sie auch im rechten Türknauf des Portals nach seinem Daumen.


Vom Dom ging es weiter zum Markt, auf dem wir unsere Taler einlösten. Dort suchten die Kinder sich Weintrauben, Erdbeeren und Äpfel aus, die sofort verzehrt wurden.

Frohen Mutes machten wir uns auf den Weg zum Elisenbrunnen, wo wir an einer Trommelreise teilnahmen. Dort angekommen standen schon die Trommeln bereit und luden ein zum experimentieren. Zu einer Geschichte zum Thema „Die Farben des Regenbogens“ trommelten die Kinder gemeinsam mit Markus Hoffmeister.

Zum Abschluss des Tages trafen sich alle Kitas zu einem gemeinsamen Wortgottesdienst auf dem Katschhof. Zelebriert wurde der Wortgottesdienst von Weihbischof Dr. Johannes Bündgens.

Zur Feier sollte jede Einrichtung einen Baustein in Form eines Schuhkartons mitbringen. In den Schuhkarton wurde ein Beutel mit Mörtel und Mosaiksteinen des Doms gelegt. Zudem befanden sich in den individuell gestalteten Bausteinen auch Bilder und die Adresse der jeweiligen Einrichtung. Zum Schluss des Gottesdienstes tauschten die Kinder ihre Bausteine untereinander aus. Die Kinder hatten das Glück sich noch einige Minuten mit dem Weihbischof austauschen zu dürfen.

Glücklich und zufrieden, aber auch müde traten wir den Heimweg an.

Danken wollen wir an dieser Stelle allen Helfern und Organisatoren, die für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben.

Wir freuen uns schon auf die Pilgerfahrt am 07. Juni 2016.

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